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 Die grünen Weiten.

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08.08.09

BeitragThema: Die grünen Weiten.   So Aug 30, 2009 6:17 am



Die Wiesen.
Von hier aus kannst du das Schloss und
manchmal auch die Türme der Universität
sehen.
Grünes Gras bildet ein Meer, das sich lang
und breit über die Flächen vor der Stadt
erstreckt. Mittne im Sommer ist es leider
oft verdorrt, aber sobald es kühler wird,
strahlt das Gras in allen Grüntönen.
Ein super Platz zum Ausruhen oder
Picknicken.

___________________________
°Unused,not unknownAdmin.
°There for nearly everyone.
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http://liquaen.forumieren.com

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BeitragThema: Re: Die grünen Weiten.   Mo Feb 01, 2010 8:12 am

First Post.

Es war kurz nach fünf. Ja, und ihr glaubt es kaum, Ciarraí war schon längst auf den Beinen. Zwar hatte sie noch nicht gefrühstückt, aber angezogen und geduscht, das war schon alles längst erledigt. Ja, ein richtiger Frühaufsteher war sie. Aber es lohnte sich jedes Mal auf's neue. Die ganzen Tiere, die aus ihren Höhlen krochen, die Tautropfen, die auf den Grashalmen glitzerten und vor allem die Sonne, die sich langsam am Horizont hoch hievte. Ja, für das alles lohnte es sich, fand Ciarraí, so früh aufzustehen. Und dann war da auch noch dieser frühmorgenlicher Nebel, der sich von Busch zu Baum zog.
Aber am allerschönsten, das war ja wohl diese herrliche Stille. Kein Geplapper, kein Gequatsche, nur das allmähliche Zwitschern der Vögel, die über den Nestrand lugten.
Und das alles nutze sie aus, um gemütlich durch das feuchte Gras zu tänzeln, ihre Schuhsohlen waren sogar schon ganz durchnässt, aber kurz um, das war ihr ja eigentlich egal. Die würden ja sowieso irgendwann trocknen. Und außerdem war es ja schon recht warm für die frühe Morgenstunde, von daher.
"Guten Morgen", wisperte sie leise, als sie sich an einen Baum lehnte, alt, ja alt war er bestimmt schon. Er könnte ihr so viele Dinge erzählen, was hier schon alles passiert war und so weiter halt. Und verstehen könnte sie in auch noch. Ja, richtig. Das war manchmal ganz schön verwirrend andauernd das Wispern und Flüstern zu hören. Eine kleine Ameise dort, ein Blümchen hier. Anfangs wäre sie fast verrückt geworden, aber mittlerweile kam sie damit klar, sehr gut sogar. Und zugeben konnte sie auch, dass es ihr sogar gefiel. Und zu dem war es ja auch arg praktisch. Mal eben nach dem Weg zu fragen, bei irgendeinem Bäumchen, das war sehr nützlich.
Auf jeden Fall stand Ciarraí da an den Baum gelehnt und lauchte dem Flüstern der Blätter.
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BeitragThema: Re: Die grünen Weiten.   Di Feb 02, 2010 2:39 am

[FIRST POST]

Ein Keuchen war zu verhören, von einem unbekannten Mann, der unter einer Frau lag und sich an ihr festkrallte, wegen des Schwächeanfalls. Die Frau hatte ihre Fangzähne an seinem Nacken festgekrallt und trank dessen Blut. Es war Zulirana Shia Valery de Lafaria de Las Toras, die sich einen Mann suchte um ihren Durst zu bekämpfen und tat dies auch. Die leuchtend roten Augen waren ein Beweis dafür und ihre Kraft die weiterhin zunahm. Die Erregung des Mannes schien und nun immens und dieser Mann kam auch.
Jedoch verlor dieser auch das Bewusstsein und Zulirana stand nun auf um sich ihre Lippe zu benetzen um das Blut von diesem Mann verschwinden zu lassen und verbrannte danach dessen Leiche. Jedoch wusste niemand unter den Anwesenden, was wirklich geschah, da diese nicht wirklich hinsahen oder nur zu müde waren. Sie lächelte leicht höhnisch und trat dann weiter. Sie lachte sogar einmal dunkel auf und starrte in die frühe Morgenluft hinein. Sie konnte alle Moleküle sehen, den Staub, den glitzernden Tau und sogar noch mehr.
Sie hasste langsam ihr einsames Dasein als Vampir, sie brauchte einen Gefährten fürs Leben, jedoch wer würde der richtige für Zulirana sein? Niemand wusste es genau und ersparte sich das weitere Selbstausfragen. Sie brauchte einfach nur einmal einen Mann, der sie verstand und sie verstehen würde, auch wenn sie falsch handeln würde. Dann bemerkte sie in ihren Gedanken einen Menschen, nein eine aus einer anderen Art, die hier auf dieser Welt lebten. Sie fluchte leise auf und murmelte:
„Hau ab…oder du bist Tod. Ich bin nicht in der Laune auf ein Gespräch…“ Ihre Augenfarbe hatte sich immer noch nicht erholt oder auch nicht wie ihre Fangzähne. Sie waren immer noch auf Beute aus und brauchte auch weitere Beute, damit sie mehr Blut in sich aufnehmen konnte…
Nein, sie wollte das Blut eines Vampirs schmecken und auch dessen Erregung nach dem Biss…
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BeitragThema: Re: Die grünen Weiten.   So Feb 07, 2010 4:11 am

cf:Darians Palast

Es gab einige Dinge die sie total hasste.
Morgens früh aufzustehen, aber nun schlief sie die ganze Nacht nicht und genau dass könnte sie etwas mürrisch machen.
Es würde nicht das erste Mal sein dass sie wegen wenig Schlaf einfach so austick.
Inzwischen hatte sie sich etwas beruhigt und lief durch den Wald und kam dann anschließend an einer Wiese an, die ein unglaublichen Ausblick bot.
Es war sehr schön wie das Meer im Sonnenaufgang glitzerte.
Am liebsten wäre sie nach Hause gegangen und mit einem lauten Knall ins Bett fallen lassen und dann den ganzen Tag durch schlafen, auch wenn sie dann einige Unterrichtsstunden verpassen würde.
Es war ihr egal. Ja, komischerweise war ihr diesmal die Schule egal.
Keily war immer zuverlässig und kannte keinen Tag an dem sie schwänzte und nicht auftauchte.
Ich schüttelte ihr um die ganzen Gedanken zu vertreiben, zumindest dachte sie dass es klappen würde.
Sie lehnte sich nun an einem Baum und schloss sie Augen. Kahlan liebte die Natur, besonders wenn niemand da war und sie störte oder nervte.
Doch sie irrte sich, es war jemand da den sie erst jetzt bemerkte.
Keily konnte ein 'Guten Morgen' wahrnehmen und dachte erst dass es an sie gerichtet war aber reagierte nicht darauf. Stattdessen blieb sie einfach so stehen und horchte was geschah.
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BeitragThema: Re: Die grünen Weiten.   So Feb 07, 2010 8:26 am

Ciarraì Fael & Zulirana Shia Valery & Kahlan Amnell (ich bin mal so frei ;D)

Und wer hätte gedacht, dass es so früh am Morgen schon so viel Verkehr gab? Also natürlich ist jetzt nicht die Rede von den kleinen Ameisen, die den ganzen Tag über irgendwelche Lasten schleppten um ihr Zuhause zu vergrößern oder die Königin mit Essen zu versorgen oder was Ameisen halt sonst noch so machen. Nein, viel mehr waren die zweibeinigen, menschenartigen Wesen - denn so auf den ersten Blick sah man ja nicht gleich immer, ob es sich um einen Vampir oder eine Nixe oder einen Nephilim handelte. Es war kurz nach fünf - die Vögelchen hatten es ihr gezwitschert - und schon waren eins, zwei, drei, mir ihr selber vier Personen hier auf der Wiese. Jedenfalls im näheren Umkreis. Ganz gekonnt ließ Ciarraì sich nichts anmerken, von der Geräuschkulisse dort drüben. Stattdessen plauderte sie lieber noch ein wenig mit dem Baum. Jaa...das hört sich vielleicht ein wenig komisch an; vielleicht wie die Großmutter, die mit ihren Zimmerpflanzen plaudert, damit die Zuchtblumen besser wüchsen. Alles Unfug. Denn die Art von Konversation, die Ciarraì hier betrieb, das war nämlich kein Unfug. Das war die pure Warheit. Hättet ihr denn gewusst, dass dieser Baum damals gepflanzt worden war, von einem Fürsten, der eine Wette gegen einen seiner Diener eine Wette verloren hatte. Ganz eigenhändig hatte der reiche Herr seine feinen Handschuhe abgelegt, mit der bloßen Hand ein Loch gegraben und dann behutsam den empfindlichen Sprössling in die Kuhle gesetzt. Und das alles hatte Ciarraì gerade erfahren dürfen. Es hört sich total verrückt an, aber es ist wirklich so.
Beispielsweise erfuhr sie während dieses kleinen Smalltalks auch, dass sich jemand - ein junge Mädchen, wie der Baum ihr berichtete - auf der anderen Seite des dicken Stammes gegen die harte Rinde lehnte. Anscheinend hatte diese Person Ciarraì nicht bemerkt - oder nicht bemerken wollen.
Ein Eichhörnchen huschte über den feuchten Boden, hielt kurz inne und betrachtete das rothaarige Mädchen mit seinen putzigen Knopfaugen. Ciarraì hockte sich auf den Boden und strich mit der Hand über das glänzende Fell. Es war unglaublich, dass diese klugen Tiere, egal welche, immer wieder zu ihr fanden, sich von ihr streicheln ließen, ihr ein wenig von der Welt erzählten. Manch könnten es für einen Fluch halten, dieses ewige Geflüster und Geraune, das immer in ihrem Kopf war. Aber dür das Mädchen war es ein Segen. Immer gab es jemanden, der für sie dar war, auch wenn dieser jemand meistens mehr als zwei Beine hatte.
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BeitragThema: Re: Die grünen Weiten.   Sa März 06, 2010 9:04 am

Mit einer verwirrten Mimik, öffnete sie wieder die Augen und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Sie formte ihre vollen Lippen zu einem Lächeln und lugte hinter dem Baum hervor. Als sie die knallig roten Haare sah, wurde ihr bewusst dass Sie kein normaler Mensch war. Man konnte nicht beschreiben wieso Kahlan so etwas dachte. Noch nie begegnete sie jemand, der so eine helle und reine Aura ausstrahlte. Oder war es doch nur ein Trugbild das sich in ihren Kopf hineingeschlichen hat?
Um ehrlich zu sein war Keily erstaunt dass so jemand wie sie mit Bäumen redete. Obwohl es sehr neblig war, konnte sie das Gesicht der Unbekannten erkennen.
Große, grüne Augen, die von vollen, dunklen Wimpern umgeben waren. Durch die roten Haaren, erschien ihr Teint viel heller… eher schon blass.
Kahlan biss sich leicht auf die Lippen und überlegte, wer so eine Aura ausstrahlen konnte.
In dieser Nacht in der es einen kleinen Kampf gab, begegnete sie Anzuriel.
Er war ein Engel, das wusste Keily und sie spürte genau das gleiche bei diesem Mädchen, wie auch bei Anz. Zufall. Nein, eher nicht. Das verblüffte Mädchen, das eigentlich nicht so leicht beeindruckt werden kann, merkte erst jetzt dass sie blutete, doch dachte nicht einmal daran es weg zu wischen.
Ungewollt trat sie heraus sodass man sie gut sehen konnte und fasste sich Gott sei dank wieder.
Normalerweise, würde sie nicht so dumm handeln, denn man konnte nie wissen wer der Gegenüber wirklich war.
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